Die AOK bietet ihren Versicherten ein umfassendes Pflegepaket, das auf die Bedürfnisse von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen zugeschnitten ist.
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Dieses Paket umfasst verschiedene Leistungen und Angebote, die darauf abzielen, die häusliche Pflege zu erleichtern und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Im Folgenden werden die zentralen Aspekte des AOK Pflegepakets erläutert, um einen umfassenden Überblick über die verfügbaren Unterstützungsleistungen zu geben.
Definition und Zweck
Das AOK Pflegepaket ist ein umfassendes Angebot an Leistungen und Services, das darauf abzielt, pflegebedürftige Menschen und ihre Familien im Alltag zu unterstützen. Es beinhaltet sowohl finanzielle Unterstützung als auch praktische Hilfen und Beratungsangebote. Ziel des AOK Pflegepakets ist es, eine bestmögliche Versorgung in der häuslichen Umgebung zu gewährleisten und die Eigenständigkeit der Pflegebedürftigen so lange wie möglich zu erhalten. Es soll sicherstellen, dass Betroffene die notwendige Unterstützung erhalten, um ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben führen zu können.
Gesetzliche Rahmenbedingungen
Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für das AOK Pflegepaket sind im Sozialgesetzbuch XI (SGB XI) festgelegt. Dieses Gesetz regelt die Leistungen der Pflegeversicherung und definiert, welche Ansprüche Pflegebedürftige haben. Ein zentraler Aspekt ist der § 40 SGB XI, der die Versorgung mit Pflegehilfsmitteln regelt. Demnach haben Pflegebedürftige mit einem anerkannten Pflegegrad Anspruch auf Versorgung mit notwendigen Pflegehilfsmitteln, die zur Erleichterung der Pflege, zur Linderung von Beschwerden oder zur Ermöglichung einer selbstständigeren Lebensführung beitragen. Die AOK setzt diese gesetzlichen Vorgaben um und stellt sicher, dass ihre Versicherten die ihnen zustehenden Leistungen erhalten.
Leistungen und Angebote
Die AOK bietet vielfältige Leistungen und Angebote für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen. Dazu gehören Pflegehilfsmittel zum Verbrauch, wie Desinfektionsmittel, Einmalhandschuhe oder Bettschutzeinlagen, die den Schutz der Pflegepersonen gewährleisten und die häusliche Pflege erleichtern. Zusätzlich stellt die AOK technische Pflegehilfsmittel wie Pflegebetten oder Hausnotrufsysteme bereit, um die Selbstständigkeit der Pflegebedürftigen zu fördern und den Alltag zu vereinfachen. Die Kosten für diese Leistungen werden von der AOK-Pflegekasse übernommen, wobei unter Umständen Eigenanteile oder Zuzahlungen entstehen können.
Pflegehilfsmittel zum Verbrauch
Pflegehilfsmittel zum Verbrauch sind essenzielle Produkte, die den Alltag pflegebedürftiger Menschen und ihrer Angehörigen erheblich erleichtern. Diese umfassen eine breite Palette an Artikeln, die speziell für die Anforderungen der häuslichen Pflege konzipiert sind. Dazu gehören beispielsweise Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel, Mundschutz, Bettschutzeinlagen und weitere Hygieneartikel. Ihr Hauptzweck ist es, die Hygiene zu gewährleisten, Infektionen vorzubeugen und die Pflege für alle Beteiligten sicherer und angenehmer zu gestalten. Sanus-plus übernimmt die Kosten für diese Verbrauchsprodukte bis zu einem Betrag von 42 Euro monatlich (Stand Januar 2025), sofern ein anerkannter Pflegegrad vorliegt und die Pflege zu Hause stattfindet. Die Beantragung dieser Leistung ist in der Regel unkompliziert und erfordert oft keine ärztliche Verordnung. Sie kann direkt über einen Leistungserbringer, wie beispielsweise ein Sanitätshaus oder eine Apotheke, erfolgen, was den Zugang zu diesen wichtigen Hilfsmitteln zusätzlich vereinfacht.
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Technische Pflegehilfsmittel
Technische Pflegehilfsmittel umfassen Geräte und Ausstattungen, die dazu beitragen, die häusliche Pflege zu erleichtern und die Selbstständigkeit von Pflegebedürftigen zu fördern. Dazu gehören beispielsweise verstellbare Pflegebetten, die das Aufstehen und Hinlegen erleichtern, sowie Rollatoren und Rollstühle, die die Mobilität im Alltag verbessern. Auch Hausnotrufsysteme, die im Notfall schnelle Hilfe ermöglichen, zählen zu den technischen Hilfsmitteln. Die AOK übernimmt unter bestimmten Voraussetzungen die Kosten für diese Hilfsmittel, um Pflegebedürftigen ein möglichst selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen.
Hausnotrufsystem
Ein Hausnotrufsystem ist eine wertvolle Ergänzung für das AOK Pflegepaket, besonders für ältere Menschen, die alleine leben. Es bietet die Möglichkeit, in Notfällen schnell Hilfe zu rufen. Durch einen einfachen Knopfdruck können Pflegebedürftige eine Notrufzentrale erreichen, die dann je nach Bedarf Angehörige, Nachbarn oder den Rettungsdienst verständigt. Die AOK übernimmt unter bestimmten Voraussetzungen die Kosten für ein solches System, wodurch die Sicherheit und Selbstständigkeit der Betroffenen in den eigenen vier Wänden erhöht wird.
Anspruch und Voraussetzungen
Um das AOK Pflegepaket in Anspruch nehmen zu können, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Grundsätzlich haben AOK-Versicherte mit einem anerkannten Pflegegrad (mindestens Pflegegrad 1) Anspruch auf das Pflegepaket, sofern sie zu Hause, in einer Wohngemeinschaft oder in einer betreuten Wohnanlage von Angehörigen, Freunden oder ambulanten Pflegediensten gepflegt werden. Es ist dabei unerheblich, ob die Pflegeperson ein Familienmitglied oder eine ehrenamtliche Hilfe ist. Wichtig ist, dass die Pflege im häuslichen Umfeld stattfindet und der Pflegebedürftige dort seinen Lebensmittelpunkt hat. Die AOK übernimmt im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen die Kosten für die im Pflegepaket enthaltenen Pflegehilfsmittel.
Pflegegrade
Pflegebedürftige mit einem anerkannten Pflegegrad haben Anspruch auf verschiedene Leistungen, darunter auch das AOK Pflegepaket. Die Pflegegrade reichen von 1 bis 5 und spiegeln den Grad der Selbstständigkeit und den Bedarf an Unterstützung wider. Bereits ab Pflegegrad 1 können Betroffene von Leistungen wie dem Entlastungsbetrag profitieren, während höhere Pflegegrade den Zugang zu Pflegegeld, Pflegesachleistungen und weiteren Unterstützungsangeboten eröffnen. Die Einstufung in einen Pflegegrad erfolgt nach Begutachtung durch den Medizinischen Dienst (MD), der die Selbstständigkeit in verschiedenen Lebensbereichen beurteilt.
Häusliche Pflege
Die häusliche Pflege ist ein zentraler Bestandteil der Versorgung von Pflegebedürftigen. Viele Menschen wünschen sich, in ihrer vertrauten Umgebung gepflegt zu werden. Das AOK Pflegepaket unterstützt diesen Wunsch durch vielfältige Leistungen und Angebote. Es zielt darauf ab, den Alltag von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen zu erleichtern und die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Neben den genannten Hilfsmitteln bietet die AOK auch zusätzliche Unterstützung in Form von Pflegeberatung und Schulungen an, um die Kompetenzen der pflegenden Angehörigen zu stärken.
Sie benötigen Pflegehilfsmittel
✔ Ihre Pflegefachkraft
Bewertet Ihre Lage und kann Ihnen raten, sich mit Pflegehilfsmitteln versorgen zu lassen.
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Hat bestehende Verträge mit Leistungserbringern. Dadurch ist Ihre optimale Versorgung gewährleistet.
✔ Ihr Leistungserbringer
Unterstützt Sie bei der Auswahl und erläutert Ihnen, wie Sie das Produkt richtig verwenden. Übernimmt die Versorgung mit den Pflegehilfsmitteln.
Antragstellung und Ablauf
Die Antragstellung für das AOK Pflegepaket ist ein unkomomplizierter Prozess. In der Regel übernimmt der gewählte Leistungserbringer, wie beispielsweise ein Sanitätshaus oder eine Apotheke, die Antragstellung. Versicherte können den Antrag aber auch selbst stellen. Es ist wichtig, die Kostenübernahme schriftlich zu beantragen. Dies kann formlos geschehen, indem der Name, das Geburtsdatum und die Versichertennummer des Pflegebedürftigen sowie die Art der benötigten Pflegehilfsmittel angegeben werden. Die AOK bietet hierfür regionale Ansprechpartner und Online-Services an, um den Prozess zu erleichtern.
Schritt-für-Schritt Anleitung
Die Antragstellung für das AOK Pflegepaket ist ein strukturierter Prozess, der in wenigen Schritten erledigt werden kann. Zunächst ist es wichtig, sich umfassend über die verschiedenen Angebote und Leistungen der AOK zu informieren. Anschließend sollte man Kontakt zur AOK aufnehmen, um ein Antragsformular zu erhalten. Dieses kann entweder online heruntergeladen, in einer Geschäftsstelle abgeholt oder telefonisch angefordert werden. Beim Ausfüllen des Formulars ist es wichtig, alle Angaben vollständig und korrekt zu machen. Hilfreich ist es, bereits vorhandene medizinische Unterlagen oder Gutachten beizufügen, um den Bedarf an Pflegeleistungen zu verdeutlichen. Nach dem Ausfüllen wird der Antrag an die AOK geschickt, die den Antrag prüft und gegebenenfalls einen Gutachter des Medizinischen Dienstes (MD) beauftragt, um den Pflegebedarf festzustellen. Nach der Begutachtung teilt die AOK das Ergebnis mit und informiert über die bewilligten Leistungen. Bei positivem Bescheid erfolgt die Bereitstellung des Pflegepakets, das je nach Bedarf Pflegehilfsmittel, technische Unterstützung oder Beratungsleistungen umfassen kann. Es ist ratsam, sich während des gesamten Prozesses von der AOK beraten zu lassen, um sicherzustellen, dass alle notwendigen Schritte unternommen werden und die bestmögliche Versorgung gewährleistet ist.
Unterstützung durch die AOK
Die AOK unterstützt Pflegebedürftige und ihre Angehörigen umfassend. Dazu gehört die Beratung zu den verschiedenen Pflegeleistungen, die Unterstützung bei der Antragstellung und die Vermittlung von Kontakten zu regionalen Ansprechpartnern. Die AOK bietet auch spezielle Pflegekurse und Schulungen an, um pflegende Angehörige optimal auf ihre Aufgaben vorzubereiten und ihnen das notwendige Wissen zu vermitteln. Viele AOKs bieten online auf ihren Webseiten Informationen und Kontaktformulare an.
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Kosten und Finanzierung
Die Kosten für das AOK-Pflegepaket sind vielfältig und hängen von den in Anspruch genommenen Leistungen ab. Ein zentraler Aspekt ist die monatliche Pauschale für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch, die gemäß § 40 SGB XI von der Pflegekasse übernommen wird. Seit Januar 2024 beträgt dieser Betrag bis zu 40 Euro monatlich, welcher ab Januar 2025 auf 42 Euro erhöht wird. Dieser Zuschuss deckt beispielsweise Desinfektionsmittel, Einmalhandschuhe und Bettschutzeinlagen ab. Für technische Hilfsmittel wie Pflegebetten oder Hausnotrufsysteme gelten gesonderte Regelungen, bei denen Versicherte in der Regel einen Eigenanteil von 10 Prozent, maximal jedoch 25 Euro, leisten müssen. Es ist wichtig zu beachten, dass die AOK die Kosten für Hilfsmittel, die sowohl der Krankenbehandlung als auch der Pflege dienen, gemäß den Richtlinien des GKV-Spitzenverbandes festlegt.
Monatliche Pauschale
Die AOK-Pflegekasse zahlt unter bestimmten Voraussetzungen eine vertraglich vereinbarte monatliche Pauschale an den Leistungserbringer für das Hausnotrufsystem. Diese Voraussetzungen sind, dass die pflegebedürftige Person gänzlich oder über weite Teile des Tages allein ist oder mit jemandem zusammenlebt, der in Notsituationen nicht in der Lage ist, Hilfe zu rufen. Außerdem muss bereits ein Pflegegrad festgestellt worden sein und es ist zu erwarten, dass aufgrund des Krankheits- oder Pflegezustands jederzeit eine Notsituation eintreten kann und die Person mit einem handelsüblichen Telefon keine Hilfe rufen kann. Die Pauschale umfasst neben der Bereitstellung und der Inbetriebnahme auch den Abbau des Geräts, sollte es nicht mehr benötigt werden.
Eigenanteile und Zuzahlungen
Bei der Nutzung von Pflegeleistungen können Eigenanteile und Zuzahlungen entstehen. Die AOK übernimmt zwar einen Großteil der Kosten, jedoch müssen Versicherte je nach Leistung Zuzahlungen leisten. Bei technischen Hilfsmitteln beträgt der Eigenanteil 10 Prozent, maximal jedoch 25 Euro. Dieser Eigenanteil entfällt, wenn die Hilfsmittel leihweise zur Verfügung gestellt werden. Für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel, wie beispielsweise Desinfektionsmittel oder Einmalhandschuhe, übernimmt die AOK monatlich bis zu 42 Euro. Sollten die Kosten für diese Hilfsmittel höher sein, müssen die Versicherten die Differenz selbst tragen. Es ist ratsam, sich im Vorfeld genau über die anfallenden Kosten zu informieren und gegebenenfalls Angebote zu vergleichen.
Zusätzliche Angebote der AOK
Die AOK bietet über das Pflegepaket hinaus weitere wertvolle Angebote zur Unterstützung pflegender Angehöriger und Pflegebedürftiger. Dazu gehören beispielsweise umfassende Pflegeberatungen, in denen individuelle Fragen geklärt und Hilfestellungen vermittelt werden. Zudem werden spezielle Pflegekurse und Schulungen angeboten, die praktische Kenntnisse und Fähigkeiten für die häusliche Pflege vermitteln. Diese Kurse helfen, den Pflegealltag besser zu bewältigen und die Gesundheit der Pflegenden zu schützen. Die AOK unterstützt somit nicht nur finanziell, sondern auch mit Know-how und persönlicher Beratung.
Pflegeberatung
Eine umfassende Pflegeberatung ist ein wichtiger Bestandteil der Unterstützung für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen. Diese Beratung kann telefonisch oder persönlich erfolgen. Geschulte Pflegeberater helfen dabei, den individuellen Bedarf zu ermitteln und passende Leistungen und Angebote zu finden. Sie informieren über die verschiedenen Pflegeleistungen, wie Pflegegeld, Pflegesachleistungen und Entlastungsleistungen, und unterstützen bei der Antragstellung. Darüber hinaus geben sie wertvolle Tipps zur Organisation der Pflege und vermitteln Kontakte zu weiteren Unterstützungsangeboten, wie beispielsweise Selbsthilfegruppen oder ehrenamtliche Helfer.
Pflegekurse und Schulungen
Die AOK bietet eine Vielzahl von Pflegekursen und Schulungen an, um pflegende Angehörige und Interessierte optimal auf die Herausforderungen der häuslichen Pflege vorzubereiten. Diese Kurse vermitteln nicht nur grundlegendes Wissen über Pflegetechniken und den Umgang mit Pflegebedürftigen, sondern auch Informationen zu rechtlichen und finanziellen Aspekten der Pflege. Die AOK übernimmt in vielen Fällen die Kosten für diese Kurse, sodass sie für die Teilnehmer kostenfrei oder zumindest kostengünstiger sind. Zusätzlich zu den Präsenzkursen bietet die AOK oft auch moderne Online-Schulungsprogramme an, die es ermöglichen, sich bequem von zu Hause aus weiterzubilden. Diese Angebote zielen darauf ab, pflegende Angehörige bestmöglich zu unterstützen und ihnen das notwendige Wissen und die Fähigkeiten zu vermitteln, um eine qualitativ hochwertige Pflege zu gewährleisten.
Kontakt und Service
Sanus-Plus bietet umfassende Kontakt- und Serviceleistungen, um eine optimale Betreuung ihrer Kunden sicherzustellen. Persönliche Anliegen und Fragen können direkt mit regionalen Ansprechpartnern besprochen werden. Zusätzlich stellt Sanus-Plus umfangreiche Online-Services und Apps bereit, die es den Kunden ermöglichen, viele Anliegen bequem von zu Hause aus zu erledigen. Über die Sanus-Plus Hilfsmittelsuche können Kunden gezielt nach Anbietern von Hilfsmittelprodukten suchen. Sanus-Plus bietet auch die Möglichkeit, Pflegehilfsmittel unkomompliziert zu erwerben und die Kosten nachträglich erstattet zu bekommen.
Regionale Ansprechpartner
Die AOK bietet ihren Versicherten ein flächendeckendes Netz an regionalen Ansprechpartnern, um eine optimale Betreuung zu gewährleisten. Die Kontaktdaten der einzelnen AOKs sowie die Adressen der Geschäftsstellen sind auf der Webseite der jeweiligen AOK zu finden. So können Versicherte und Interessierte unkompliziert den Kontakt suchen, um sich beraten zu lassen oder ihre Anliegen zu klären.
Online-Services und Apps
Die AOK bietet eine Vielzahl von Online-Services und Apps an, um den Versicherten den Zugang zu Informationen und Dienstleistungen rund um die Pflege zu erleichtern. Dazu gehören beispielsweise Online-Formulare für Anträge auf Pflegeleistungen, Hilfsmittelsuchen, die Möglichkeit, regionale Ansprechpartner zu finden, und Apps, die den Pflegealltag unterstützen. Diese digitalen Angebote ermöglichen es pflegenden Angehörigen und Pflegebedürftigen, viele Anliegen bequem von zu Hause aus zu erledigen und sich umfassend zu informieren.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das AOK Pflegepaket eine umfassende Unterstützung für Pflegebedürftige und deren Angehörige darstellt. Es bietet nicht nur finanzielle Entlastung durch die Kostenübernahme für Pflegehilfsmittel, sondern auch Zugang zu wertvollen Beratungs- und Schulungsangeboten. Die AOK unterstützt aktiv die häusliche Pflege und trägt dazu bei, dass Pflegebedürftige so lange wie möglich in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können. Durch die verschiedenen Leistungen und Services wird die Pflegequalität verbessert und die Belastung für pflegende Angehörige reduziert.
Zusammenfassung
Die AOK bietet ein umfassendes Pflegepaket, das verschiedene Leistungen und Angebote umfasst, um Pflegebedürftige und ihre Angehörigen bestmöglich zu unterstützen. Dazu gehören Pflegehilfsmittel zum Verbrauch, die den Alltag erleichtern und die Hygiene gewährleisten, sowie technische Pflegehilfsmittel, die die Selbstständigkeit fördern. Ein Hausnotrufsystem sorgt für zusätzliche Sicherheit. Die AOK bietet zudem Pflegeberatung und Pflegekurse an, um Angehörige zu schulen und zu unterstützen. Ziel ist es, eine optimale Versorgung und Betreuung in der häuslichen Umgebung zu gewährleisten.
Bedeutung für die häusliche Pflege
Die AOK Pflegekasse übernimmt im Rahmen der häuslichen Pflege eine wichtige Rolle, indem sie finanzielle Unterstützung und praktische Hilfsmittel bereitstellt. Dies ermöglicht es Pflegebedürftigen, länger in ihrer vertrauten Umgebung zu bleiben und ihren Alltag so selbstständig wie möglich zu gestalten. Die AOK bietet hierfür verschiedene Leistungen an, darunter die Kostenübernahme für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch, technische Hilfsmittel und die Unterstützung durch Hausnotrufsysteme.